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Projekte, an denen ich beteiligt bin:
Projekte bei SCOOP
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LogSpider - Individuelles Logfile-Monitoring
Die Protokollierung des workflows eines Prozesses in
logfiles stellt eine sehr häufig genutze Methode dar, prozeßrelevante Daten
vorzuhalten, die zur Fehleranalyse oder zu statistischen Auswertungen genutzt
werden können. Oft werden diese Daten jedoch gar nicht ausgewertet oder zu
spät, d.h. nach aufgetretenen Folgefehlern bzw. bereits entstandenem Schaden.
Diese Auswertung geschieht zudem meist manuell und mit subjektiven
Suchverfahren des gerade verfügbaren Analysten.
LogSpider überwacht systemweit beliebig viele logfiles, die in logischen
Gruppen organisiert sein können. Das Tool kann auf frei konfigurierbare
Ereignisse reagieren, z.B. bestimmte Textmuster in logfiles, oder
Dateiereignisse wie das Verschwinden einer Datei. Jedem Ereignis kann
eine zugehörige Aktion zugeordnet werden, wie z.B. das Festhalten des
entdeckten Textmusters in einem Report oder das Versenden einer
vorkonfigurierten email. LogSpider wird plattformunabhängig in Java
implementiert.
Aufgaben: Projektleitung, Architektur, Entwicklung
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Mandantensystem im öffentlichen Personalwesen
Im Auftrag der i\tec GmbH Köln entwickelt
SCOOP für die Bezirksregierung Düsseldorf
eigenverantwortlich eine eGovernment-Anwendung.
Das J2EE-basierte Client/Server System realisiert ein
komplexes Genehmigungsverfahren mit verteilten Workflows.
Mit Apache Struts als Presentation Layer bilden ca. 50 -
60 HTML/JSP-Masken die Frontends der Anwendung. Die
Business-Logik wurde modular in ca. 650 Servlets und Java-
Klassen gekapselt. Die Datenhaltung auf einem ORACLE 8i
Server via JDBC (ca. 45 Tabellen) ermöglicht eine
hochperformante Abwicklung der Geschäftsvorfälle. Die
Datenkommunikation zwischen Client und Server wurde
zukunftssicher über XML realisiert.
Die Software ist seit über einem Jahr erfolgreich beim
Kunden in Betrieb und wird von SCOOP ständig weiterentwickelt.
Wir orientieren uns bei Design, Entwicklung und Qualitätssicherung
am Rational Unified Process (RUP), dem modernen Ansatz für professionelle
Sotwareherstellung.
Aufgaben: Professionelle Qualitätssicherung auf Basis des RUP (Rational Unified Process)
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Projekte bei IBM
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TMN-BFU
Das ISDN-Netz der Deutschen Telekom bietet Telekommunikations- und
Datenübertragungsdienste für analoge und ISDN-Anschlüsse an. Die Vermittlungsnetzknoten (VNK)
arbeiten dabei mit moderner Schalttechnologie von Siemens und Alcatel.
TMN-BFU vermittelt zwischen der in den T-Punkten operierenden Customer Care & Billing
Software KONTES einerseits und den VNK andererseits.
TMN-BFU konvertiert die KONTES-Aufträge (z.B. Zugang oder Wegfall von Teilnehmernummern
und damit verbundene Dienste) in eine Sequenz aus Operationen der Q3- und CMISE-Protokolle,
die vom VNK verstanden werden. Zur Gewährleistung eines bestmöglichen Auftragsdurchsatzes
werden die VNK-Daten (z.B. Existenz freier und beschalteter Ports), in BFU-eigenen Datenbanken
vorgehalten.
TMN-BFU ist die erste Implementation eines auf TMN-Standards aufbauenden Client-Server-Systems
in einer grösseren Produktionsumgebung. Es wird derzeit bundesweit auf rund 40 Serverstandorten
eingesetzt. Die Software integriert Schalttechnologie von Siemens und Alcatel mit der UNIX-Plattform
AIX und dem RDBMS DB2, während auf der Client-Seite eine Java-gesteuerte Web-Oberfläche verwendet wird.
Aufgaben: Architektur und Entwicklung (Schwerpunkte: C++, Java, CORBA, DB2)
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NECS/Q3
NECS (Network Element Communication Service der Deutschen Telekom)
ist das Backbone für jede Kommunikation der Telekom-Businessanwendungen (wie BFU, PUMA) mit den
vermittelnden Netzknoten (VNK) der DTAG. Es verwendet das Q3/CMISE - Protokoll zum
Datenaustausch mit den VNK der DTAG via ISDN.
Aufgaben: Architektur und Entwicklung (Schwerpunkte: C++, CORBA, ISDN/CAPI, Multithreading)
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Wissenschaftliche Projekte
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STEPGIS
Spatio-Temporal Entity Pool for Geo-Information Systems (STEPGIS)
ist eine Java API als Grundlage für temporale 3D-GIS. Der Kern besteht aus einem Pool
atomarer geometrischer 3D-Entitäten, wie Punkt, Liniensegment oder Fläche, die zu
atomaren Entitäten gruppiert werden können. Jeder STEP-Typ verfügt über eine Historie,
die aus diskreten Snapshots zu bestimmten Zeitpunkten besteht. Innerhalb dieser
Historie ist ein STEP-Objekt zu jedem beliebigen Zeitpunkt eindeutig definiert.
Jeder STEP-Typ kann in Java3D visualisiert werden. In der Endausbaustufe wird STEPGIS
nahtlos, aber dennoch flexibel an beliebige RDBMS anbindbar sein.
Aufgaben: Projektleitung, Architektur, Entwicklung
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